Der Flugplatz Eggersdorf: Gegründet 1936 als Militärflugplatz zu Ausweich- und Schulungszwecken, 1945 vom russischen Militär übernommen, 1947 für 5 Jahre idyllischer Weideplatz, 1952 begann vorüber gehend die (halb-) zivile Nutzung als GST-Segelflug- und Fallschirmsprung-Ausbildungszentrum. 1957 Die ersten Motormaschinen nach dem Krieg landeten wieder. Es folgten die “goldenen Jahre” des Segelfliegens, die allerdings endeten, als - 1961 die NVA als Nutzer einzog. 1968 wurde endgültig das “lautlose” Fliegen durch Düsenlärm ersetzt, hier übten sich die MIG-Piloten des Militärs. 1990 dann die große Wende: Engagierte Sportfreunde gründeten den Segelfliegerklub neu, ein Jahr später nahmen dann die Ultraleicht- und Motorfliegerschule ihre Arbeit auf. 1993 erfolgte die Zulassung zum Verkehrslandeplatz ( durch Herrn Bürgermeister Gerhard TITOW, Träger des Bundesverdienskreuzes ) 1996 gab es, mit dem Kauf des Geländes durch die Gemeinde Eggersdorf von der Treuhand, das grüne Licht. Später ( 1999 ) wurde die UL-Halle errichtet und heute werden hier “Leichtgewichte” endmontiert. 1998 Baubeginn erstes und einziges Fliegerdorf Deutschlands ( Gründer Herr Ulrich Mohr ) 2012 Umbau des Verkehrslandeplatz mit einem Aufbau eines Solarparks auf 40 Hektar mit 20 KW Leistung
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